1960 bis 1970, im Zeichen des Feuers

Veröffentlichungsdatum Geschrieben von sschmid

 

 

Zur Vervollständigung unserer Sportanlage war die Schaffung von Umkleide-Räumlichkeiten unumgänglich. Im Jahre 1960 wurden diese im Zusammenhang mit dem Clubhausbau in Angriff genommen und im Mai 1961 konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Die Einweihung fand am 18. November 1961 statt.


Die Freude über das gelungene Werk dauerte jedoch nicht lange, denn am 6. Mai 1964 griff ein Großfeuer von der angebauten Turnhalle auf unser Vereinsheim über.

Die Gebäude wurden weitgehend zerstört. Doch bereits nach wenigen Tagen fasste die damalige Verwaltung den Beschluss, so schnell wie möglich an den Wiederaufbau zu gehen.

Durch den Verzicht des Turnvereins auf sein Erbbaurecht von der Gemeinde konnte unser Clubhaus schöner und größer wieder aufgebaut werden. Gleichzeitig konnte im Obergeschoss eine Wohnung eingebaut werden. Am 7. November 1964 wurde bereits wieder die Einweihung gefeiert.

1967 wurde die Flutlichtanlage verbessert und erneuert, um bessere Trainingsmöglichkeiten zu erhalten.

In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre ging es bei den Grün-Weißen wieder aufwärts und in der Saison 67/68 gelang mit nur 4 Minuspunkten belastet unter Trainer Ernst Pfeffinger die Meisterschaft.

Karl Kunle war Spielausschussvorsitzender und im Tor stand mit Wolfgang Fischer vom 1. FC Pforzheim gekommen ein junger Torhüter mit weit überdurchschnittlicher Veranlagung, den viele allein schon wegen seiner ästhetisch wirkenden und ungemein cleveren Reaktionen nicht vergessen haben.
 


Spielführer war Arthur Pfeffinger, der dieses Amt während seiner langen aktiven Fußballerlaufbahn für den FV Tiefenbronn 15 Jahre lang ausübte.

Nach insgesamt sechs Spielzeiten A-Liga musste man im Jahre 1974 den Weg in die B-Liga antreten.

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